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Der Weg zu intelligenten Wäschereifabriken in China: Drei Schlüsselphasen für den Aufbau intelligenter Fabriken (Teil 1)

Im Zuge des Aufbaus eines digitalen undintelligente Wäscherei, mit der Kombination aus dem aktuellen Entwicklungsfortschritt vonWäschereimaschinenAngesichts der Technologie in China und der aktuellen Marktsituation in der Branche ist Kingstar Automation der Ansicht, dass die digitale und intelligente Modernisierung von Wäschereien noch drei Schlüsselschritte durchlaufen muss, um letztendlich einen mannlosen Betrieb in der Werkstatt zu erreichen.

Diese drei Phasen sind nicht nur einfache Geräteaufrüstungen. Es handelt sich um ein systematisches Projekt, das sich schrittweise von der Prozessintegration über die Datenverbindung bis hin zur intelligenten Entscheidungsfindung entwickelt.

Prozessreibung

● Dieser Artikel analysiert die erste Phase. In der ersten Phase geht es darum, den Prozess zu optimieren und in Richtung intelligenter Prozesse zu gelangen.
Wenn die Marktnachfrage und die Betriebskosten weiter steigen, kann die traditionelle Wäscherei nicht mehr auf erfahrungsbasierte und umfassende Managementmethoden zurückgreifen, um die zukünftige Entwicklung zu unterstützen.

Der derzeit auffälligste Widerspruch ist die offensichtliche Diskrepanz und Verzögerung zwischen den Gliedern des Produktionsprozesses, was zu einer insgesamt geringen Effizienz, häufigen Fehlern und außer Kontrolle geratenen Kosten führt.

Diese Phase konzentriert sich auf die systematische Neugestaltung und Optimierung der Prozesse, um den gesamten Arbeitsablauf von der Wäscheannahme und -lieferung bis zum Versand der Fertigwaren vollständig zu integrieren. Die Identifizierung und Beseitigung von Engpässen zwischen den einzelnen Schritten bildet eine solide Grundlage für nachfolgende digitale und intelligente Modernisierungen.

Ausgehend vom physischen Warenfluss der Wäsche lässt sich ein Mechanismus zur systematischen Zusammenarbeit der Prozesse entwickeln. Dieser kann Daten automatisch erfassen und in Echtzeit übertragen. Der gesamte Prozess lässt sich in mehrere Schlüsselschritte unterteilen, sodass gezielte Optimierungen und Integrationen schrittweise vorgenommen werden können.

Leinenkollektion von Linen Carts

Es ist der Ausgangspunkt für die Prozessstandardisierung.

● Aktueller Engpass

Der derzeitige Sammel- und Zustellungsprozess basiert größtenteils auf manueller Zählung und papierbasierten Aufzeichnungen. Er ist wenig effizient und fehleranfällig. Zudem erschwert er die Nachverfolgung von Daten und lässt sich nicht effektiv in nachgelagerte Systeme integrieren.

● Lösung

Es sollten standardisierte Wäschewagen mit RFID-Tags verwendet werden. Jeder Wäschewagen hat eine eindeutige ID. RFID-Lesegeräte und -Terminals sollten am Wäscheeingang der Wäscherei installiert werden, damit das System die ID der Wäschewagen beim Einfahren in die Anlage automatisch identifizieren kann.

Bevor die Wäsche sortiert wird, werden Kundendaten, Wäscheart und Menge am Terminal erfasst bzw. ausgewählt. Das System generiert automatisch einen Wareneingangs- und -ausgangsauftrag und verknüpft die entsprechenden Daten mit den Wäschewagen.

● Ergebnis

Die schnelle, papierlose und datengesteuerte Verwaltung der Sende- und Empfangsverbindungen gewährleistet die Genauigkeit der Informationen aus der Quelle und bietet eine zuverlässige Grundlage für die nachfolgende Nachverfolgung des gesamten Prozesses.

Revolution der Wäschetransportfahrzeuge

● Aktueller Engpass

Herkömmliche Transporter oder unkonventionelle Transportmittel weisen eine geringe Be- und Entladeeffizienz, einen hohen Arbeitsaufwand und gewisse Sicherheitsrisiken auf. Zudem sind Be- und Entladung vollständig von manueller Arbeit abhängig, wodurch groß angelegte und standardisierte Abläufe unmöglich sind.

● Lösung

Die umfassende Förderung standardisierter Kastenwagen mit hydraulischer Ladebordwand ermöglicht das mechanisierte Be- und Entladen von Wäschewagen.

Standardisierte RFID-Wäschewagen sind die einzige Möglichkeit, Wäsche zu transportieren. Daher müssen ihre Spezifikationen mit den Eingangspunkten der nachfolgenden Sortier- und Wäschereimaschinen übereinstimmen.

Auf dieser Grundlage sollte die Wäscherei einen systematischen Plan für die Logistikwege erstellen. Entsprechend der Kundenverteilung und der Werksaufteilung werden klare Abhol- und Lieferwege für Hotels sowie interne Logistikwege im Werk so gestaltet, dass ein Einbahnstraßenfluss entsteht und unnötige Umschläge und Doppeltransporte vermieden werden.

● Ergebnis

Es verbessert die Effizienz des Wäschetransports und -umschlags erheblich und senkt die Arbeitskosten. Zudem gewährleistet der berührungslose Wäschefluss vom Wareneingang bis zum Warenausgang effektiv die Einhaltung von Hygiene- und Sicherheitsstandards.

Automatisiertes Schmutzwäschesortiersystem

● Aktueller Engpass

Die meisten Betriebe sortieren Schmutzwäsche noch immer manuell. Die Arbeitsbedingungen sind schlecht und die Effizienz gering. Zudem sind die Sortierstandards nicht einheitlich. Dies führt leicht zu Fehlsortierungen und beeinträchtigt den nachfolgenden Produktionsablauf.

 Wäschesäcke

● Lösung

Wäschereien können ein automatisiertes Sortierzentrum errichten und Wäschewagen direkt vom Wareneingang zur Sortieranlage befördern. Entlang der Anlage installierte RFID-Lesegeräte scannen die Wagen-IDs, sodass das System die Sortieranlagen anhand vordefinierter Regeln (z. B. Kunde, Wäscheart, Farbe) automatisch steuert. Verschiedene Wagen können entweder zu den vorgesehenen Vorbereitungsbereichen für die Wäsche oder direkt zur Sortierplattform transportiert werden. Die Wäsche wird anschließend über ein Fördersystem den jeweiligen Sortierstationen für den kontinuierlichen Betrieb zugeführt.

● Ergebnis

Eine hocheffiziente und präzise automatisierte Sortierung der Schmutzwäsche wird erreicht. Dies reduziert den manuellen Arbeitsaufwand erheblich und liefert zuverlässige Daten für ein optimiertes nachfolgendes Wäschemanagement.

Zuführsystem vor dem Streuförderer

Es handelt sich um eine integrierte Lösung aus Hängesäcken, automatischer Abholung und Förderbändern.

Beim Bügelprozess einer Wäscherei ist der manuelle Eingriff zwischen dem Verlassen der Wäsche aus der Waschanlage und dem Eintritt in die Auslaufvorrichtung am höchsten und der Effizienzverlust am größten. Herkömmliche Methoden sind oft mit Problemen wie dem Bücken zum Aufheben der Wäsche, dem manuellen Schütteln und Sortieren sowie der provisorischen Lagerung auf dem Boden verbunden. Sie stellen einen erheblichen Engpass für die Effizienz dar.

● Analyse des Kernproblems

Nach dem Trocknen ist die Wäsche (vor allem Bettlaken und Bettbezüge) zu Knäueln verheddert und muss mühsam von Hand ausgebreitet werden.

- Manuelles Ziehen kann Bettwäsche beschädigen und ihre Lebensdauer verkürzen.

- Herabfallende Wäschestücke verursachen Sekundärkontamination.

- Eine unorganisierte interne Logistik führt zu übermäßigem Handling.

- Eine hohe Arbeitsintensität birgt arbeitsbedingte Gesundheitsrisiken.

Um diesem Problem zu begegnen, wird eine integrierte Lösung vorgeschlagen (Hängebeuteltransport + automatische Aufnahme und Sortierung + Zuführung zum Förderband). Dadurch wird diese Phase grundlegend umstrukturiert.

● Lösungen

- Hängebeutelsystem

Es verwendet ein geschlossenes, hängendes Schienensystem. Die aus dem Trockner kommende Wäsche wird direkt in spezielle Hängesäcke geladen. Jeder Sack ist eine eigenständige Transporteinheit und wird von einem zentralen Steuerungssystem je nach Produktionsstatus automatisch den entsprechenden Arbeitsstationen zugewiesen.

Während des gesamten Transports befinden sich die Textilien in einer geschlossenen Umgebung und sind von der Außenwelt isoliert. Dadurch wird das Risiko einer Sekundärkontamination ausgeschlossen. Das System bietet zudem eine Pufferkapazität, um den Produktionsrhythmus auszugleichen.

- Automatisches Aufnahmesystem

Sobald ein Wäschesack seine vorgesehene Position erreicht hat, öffnet sich sein Boden automatisch und gibt die Wäsche in den Einzugsbehälter der Aufnahmeeinrichtung frei. Die Maschine trennt die Wäsche mechanisch und gibt sie einzeln aus. Dadurch wird das Problem des Verhedderns vollständig gelöst.

- Förderbandsystem

Die einzelnen Wäschestücke werden kontinuierlich zu den jeweiligen Ausbreitestationen transportiert. An jeder Station befindet sich eine Pufferplattform, auf der sich die Wäschestücke für eine einfache Entnahme ansammeln können. Die Förderbandhöhe ist ergonomisch gestaltet, sodass sich die Bediener nicht bücken müssen.

● Umfassende Effekte

Die Effizienz der automatischen Tonabnahme ist wesentlich höher als die der manuellen Bedienung.

- Keine unnötigen Bearbeitungszeiten und Wartezeiten.

- Verringert die Beschädigungsrate von Bettwäsche.

- Verbessert das Arbeitsumfeld und die Mitarbeiterzufriedenheit.

Dieses System ist nicht nur eine Kombination von Geräten, sondern eine systematische Umstrukturierung traditioneller Prozesse. Es wandelt den Bügelvorgang von arbeitsintensiv zu gerätegesteuert um.

Aufbewahrungs- und Zuführungssystem für Kissenbezüge

● Aktueller Engpass

Kleine Wäschestücke wie Kissenbezüge sind nach dem Waschen stark verknittert, und das automatische Glätten gestaltet sich schwierig. Daher ist die manuelle Sortierung und Trennung nach wie vor sehr aufwendig.

● Lösung

Wäschereien sollten ein System zur Lagerung und Zuführung von Kissenbezügen mit einer separaten Bügelanlage einrichten. Die gewaschenen Kissenbezüge werden in das System eingefüllt, wo sie von den Mitarbeitern geglättet und einzeln sortiert werden. Anschließend werden sie in einen Lagerbehälter geladen. Das System führt sie kontinuierlich und automatisch der Bügelanlage zu.

● Ergebnis

Die kontinuierliche und automatisierte Bearbeitung kleiner Teile ist möglich. Dadurch wird der manuelle Aufwand erheblich reduziert und die Gesamteffizienz gesteigert.

Automatisches Falt-, Sortier- und Identifizierungssystem

● Aktueller Engpass

Nach dem Falten müssen die Textilien vom Kunden sortiert werden. Manuelle Sortierung ist ineffizient und fehleranfällig.
● Lösung

Am hinteren Ende des Faltmechanismus sollte ein REID-Identifizierungssystem integriert werden. Wenn Wäschestücke den Lesebereich passieren, identifiziert das System sie automatisch und steuert die nachgelagerten Sortieranlagen, um sie dem richtigen, kundenspezifischen Ausgabeschacht zuzuführen.

● Ergebnis

Es ermöglicht eine schnelle und hochpräzise automatische Sortierung. Die Sortierleistung erreicht mehrere tausend Artikel pro Stunde, und die Genauigkeit liegt bei nahezu 100 %.

Automatisches Förder-, Lager- und Aufbewahrungssystem

● Aktueller Engpass

Die fertigen Wäschestücke werden manuell eingelagert. Dies führt zu geringer Effizienz und chaotischer Lagerverwaltung.

● Lösung

Wäschereien sollten fahrerlose Transportsysteme oder ein Förderbandsystem einsetzen, um den Verpackungsbereich mit dem Lager zu verbinden.

● Ergebnis

Es ermöglicht automatisierten Transport und Lagerung. Synchronisierte Bestandsdatenaktualisierungen unterstützen eine effiziente Versandabwicklung.

Automatisches datengesteuertes Ausgangssystem

● Aktueller Engpass

Der Warenausgangsprozess basiert auf manueller Überprüfung, was eine geringe Effizienz aufweist und leicht zu Problemen führt.

● Lösung

Wäschereien sollten am Warenausgang ein RFID-Lesesystem installieren. Das System liest alle Paketetiketten in Chargen, erstellt automatisch ein Warenausgangsmanifest und gleicht es mit den Transportaufträgen ab.

● Ergebnis

Es ermöglicht automatisches Lesen, automatische Überprüfung und automatische Generierung ausgehender Daten. Außerdem gewährleistet es Genauigkeit und Echtzeit-Datensynchronisation.

Durch diese systematischen Modernisierungen wird die Wäscherei Folgendes erreichen:

- vollständige Prozessintegration

- durchgängige Datenkonnektivität

- deutlich verbesserte Automatisierung

- eine solide Grundlage für nachfolgende digitale und intelligente Upgrades


Veröffentlichungsdatum: 02.04.2026