Dieser Artikel handelt von den Ruheschmerzen.
Leinenbehandlung vor dem Ausstreuen des Futterautomaten
Im Produktionsprozess vonWäschereiFabrikenJeder einzelne Arbeitsschritt beeinflusst direkt die Gesamteffizienz und -qualität. In vielen Fabriken wird jedoch der Wäscheverarbeitungsprozess vor der Weiterverarbeitung vernachlässigt.StreufutterDer Prozess weist noch immer viele ineffiziente Arbeitsschritte auf. Dieses Problem erhöht nicht nur die Arbeitskosten, sondern beeinträchtigt auch die Qualität und Lebensdauer der Wäsche.
● Problem 1
In manchen Wäschereien fällt die Wäsche, nachdem sie über Förderbänder zum Ausstreubereich transportiert wurde, oft direkt auf den Boden. Ab diesem Zeitpunkt besteht die Gefahr einer erneuten Kontamination. Wäsche, die eigentlich sauber bleiben sollte, kann beim Kontakt mit dem Boden leicht Sekundärverschmutzungen verursachen. Dies beeinträchtigt die Hygiene und führt zu mehr Nachwäsche und höheren Waschkosten.
Auch beim Umräumen der Wäsche zwischen verschiedenen Arbeitsstationen muss sie erneut bewegt werden. Jeder Kommissionierungs- und Umschlagvorgang erhöht den Arbeitsaufwand und verringert die Gesamteffizienz.
● Problem 2
Die Wäschestücke, die aus dem Trockner kommen, verheddern sich oft wie ein Knäuel Garn. Daher müssen viele Wäschereien Personal abstellen, um die Wäsche zu entwirren und zu verteilen. Dieser Vorgang ist mühsam und langwierig. Außerdem werden die Fasern beim Ziehen leicht beschädigt, was zu Rissen oder Ausfransen führen kann.
Nach der herkömmlichen Arbeitsweise werden üblicherweise zwei Arbeiter am Anfang einer Bügellinie benötigt, um die Wäsche abzuwickeln und zu verteilen. Verfügt eine Fabrik über zwei Tunnelwaschmaschinen und vier Bügellinien, können für diesen einzelnen Arbeitsschritt bis zu acht Mitarbeiter erforderlich sein.
● Aufgabe 3
Aufgrund ihrer geringen Größe und der großen Anzahl müssen Kissenbezüge vor dem eigentlichen Bügeln oft von Fachpersonal sortiert werden. Die sortierten Kissenbezüge können jedoch nicht direkt in die Bügelanlage gelangen. Sie müssen zunächst gestapelt und dann mit Wagen zu den Bügelstationen transportiert werden. Dadurch entsteht ein Kreislauf aus Sortieren, Stapeln, Umlagern und Wiedereinsortieren.
Später folgen Sammeln, Sortieren, Verpacken und weitere Aufgaben. Eine relativ einfache Wäschekategorie wird in viele sich wiederholende Arbeitsschritte unterteilt. Ein großer Teil der Arbeitskräfte wird durch ineffiziente Abläufe gebunden.
● Zusammenfassung
Insgesamt stellen die Probleme in dieser Phase einen typischen Fall von innerer Reibung innerhalb des Prozesses dar.
Prozess: sekundärer Umsatz, wiederholtes Sortieren und übermäßige Schritte
Kosten: hohe Arbeitskosten und erhöhte Beschädigung der Wäsche
Qualität: Risiken der Sekundärkontamination und Beschädigung
- Um dieses Problem zu lösen, ist eine systematische Prozessoptimierung der Schlüssel.
automatische Sortieranlagen verwenden
Optimierung des Gerätelayouts
standardisierte Logistiksysteme verwenden
All dies reduziert unnötige manuelle Arbeitsschritte und sorgt für einen reibungsloseren Ablauf beim Bügeln der Wäsche.
Effizienz- und Arbeitsherausforderungen beim Falt- und Verpackungsprozess
Im Zuge der Automatisierung einer Wäscherei konnte die Effizienz der vorgelagerten Produktionsschritte wie Waschen und Bügeln durch die Modernisierung der Anlagen deutlich gesteigert werden. Der letzte Produktionsschritt, das Falten und Verpacken von Bettwäsche und Handtüchern, ist jedoch nach wie vor stark von manueller Arbeit abhängig.
Diese Phase weist einen relativ geringen Automatisierungsgrad auf, benötigt aber viele Mitarbeiter und entwickelt sich daher zunehmend zu einem wichtigen Engpass, der die Gesamteffizienz des Werks behindert. Viele Wäschereien sind heutzutage mit automatischen Faltmaschinen ausgestattet, die die Wäsche einfach falten und stapeln. Im laufenden Betrieb müssen jedoch weiterhin zwei Mitarbeiter am Ende jeder Bügellinie eingesetzt werden, um die Wäsche nach Größe und Hotel manuell zu identifizieren und zu sortieren.
- Große Bettlaken und Doppelbettlaken
- Bettbezüge in verschiedenen Größen
- Handtücher in verschiedenen Größen
Die Mitarbeiter müssen die Daten gemäß den Kundenvorgaben klassifizieren, zählen und erfassen bzw. eingeben. Anschließend müssen sie Aufgaben wie Verpacken, Umreifen oder Etikettieren erledigen. Daher wird die durch die Faltmaschine erzielte Effizienzsteigerung oft durch den hohen manuellen Aufwand in den nachfolgenden Arbeitsschritten wieder zunichtegemacht.
Zudem ist dieser Bereich nach wie vor stark auf Fachkräfte angewiesen. Nur erfahrenes Personal kann eine präzise Klassifizierung und standardisierte Verpackung gewährleisten und somit Kundenreklamationen vermeiden.
Nehmen wir Kissenbezüge als Beispiel: Noch immer werden viele Arbeitskräfte benötigt, um sie nach dem Bügeln zu sammeln, zu sortieren und zu verpacken. Der gesamte Prozess ist fragmentiert und lässt sich nur schwer weiter mechanisieren. Das führt zu einer offensichtlichen Verschwendung von Arbeitskraft.
● Personalstruktur
Darüber hinaus steht die Wäschereibranche generell vor dem Problem der Personalstruktur. Viele Beschäftigte in Wäschereien sind relativ alt. Junge Menschen scheuen die monotone körperliche Arbeit, und mit dem Ausscheiden älterer Mitarbeiter aus dem Berufsleben gehen deren Erfahrung und Leistungsfähigkeit verloren.
Einfache Daten können das Problem aufzeigen:
Verfügt eine Wäscherei über fünf Bügellinien, benötigt sie allein für das Falten und Verpacken mindestens zehn Mitarbeiter. Erfordert das Falten der Handtücher ebenfalls Handarbeit, steigt der Personalbedarf. Aktuell verbessert sich die Effizienz der vorgelagerten Produktionsprozesse stetig, die Kapazität der nachgelagerten Verarbeitung kann jedoch nicht mithalten. Daher wird die Gesamtproduktionskapazität der Wäscherei letztendlich durch diese Phase begrenzt.
Daher geht es beim Falten und Verpacken nicht nur um Effizienz. Es ist wichtig, Betriebskosten, Lieferkapazität und zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten von Wäschereien zu berücksichtigen.
Abschluss
Angesichts des stetig wachsenden Beschäftigungsdrucks ist das traditionelle, auf einer großen Anzahl von Arbeitskräften basierende Modell nicht mehr tragfähig. Um diesen Engpass zu überwinden, sind in dieser Phase Modernisierungen der Ausrüstung, Prozessoptimierungen und digitales Management erforderlich, um einen höheren Automatisierungsgrad zu erreichen.
Veröffentlichungsdatum: 31. März 2026

